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ADAC Supermoto Trophy 2012

1. Allgemeines

Die nachstehenden Bestimmungen und Regelungen des Supermoto-Clubsport-Reglements gelten für die Durchführung von Clubsport-Supermoto-Rennen der Mitgliedsorganisation des DMSB, deren Regionalvertretungen sowie den angeschlossenen Ortsclubs, und sollen für Teilnehmer und Veranstalter einen einheitlichen und geregelten Veranstaltungsablauf sicherstellen.

Supermoto-Clubsport-Veranstaltungen sind Clubsportveranstaltungen, die nach der vorliegenden Grundausschreibung, der vom Veranstalter veröffentlichten Veranstaltungsausschreibung und den evtl. – insbesondere auf Grund besonderer Ereignisse – noch zu erlassenden Ausführungsbestimmungen organisiert und durchgeführt werden. Supermoto-Clubsport-Veranstaltungen sind vorab bei der zuständigen Sportabteilung der Mitgliedsorganisationen des DMSB anzumelden und mindestens 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin zu genehmigen.

Die ADAC Südbayern Supermoto Clubsport Meisterschaft wurde 2007 als Clubsport-Meisterschaft vor allem für Jugendliche geschaffen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit innerhalb dieser Meisterschaft (Veranstaltung) zusätzliche Läufe auszuschreiben w. z. B. die Klassen Open ohne Hubraumbegrenzung oder die Klasse 6 für DMSB - Lizenzfahrer.

Ziel ist es, den heimischen Piloten und den Fahrern aus den angrenzenden Ländern auf Clubsportebene die Möglichkeit zu geben, diese aufstrebende Sportart auszuüben. Dabei sollen Talente aus allen Bereichen, vor allem die Jugend, gefördert werden. Ebenso sollen in dieser Serie die Profis in einer eigenen Klasse die Gelegenheit zum Start haben. Dies ist ein zusätzlicher Zuschauermagnet. Grundsätzlich ist wegen des einfacheren Handlings anzustreben, dass die Rennen in der Stadt oder am Stadtrand stattfinden. Dies erhöht im Zusammenwirken mit den Medien die Zuschaueranzahl.

2. Rennstrecken

Supermoto soll zu etwa 80% auf Asphalt und 20% im Gelände gefahren werden. Abweichungen sind nach örtlichen Gegebenheiten und in Absprache mit dem Sportkommissar zulässig. Die Strecken müssen nicht zwingend permanent genutzt werden. Streckenlängen zwischen 600 und 1000 m sind anzustreben. Die befahrbare Mindestbreite an der engsten Stelle sollte 6 m betragen. Auch längere Strecken werden zugelassen.

Die Absicherung der Strecken für die Zuschauer hat neben der allgemeinen Streckensicherung absoluten Vorrang. Die Strecken sind rechtzeitig vom DMSB Streckenabnahmekommissar, Kaspar Schuster, abzunehmen.

Die Zeitnahme erfolgt elektronisch mittels Transponder. Eine zentrale Internetseite zum Anmelden und zur Vergabe der Startnummern ist eingerichtet und steht allen teilnehmenden Veranstaltern zur Verfügung.

Das Rettungswesen ist wie folgt zu regeln:

  • 1 RTW (B1)
  • 1 Arzt
  • 1 KTW (C)

Dies ist eine Mindestanforderung; weitere Regelungen ergeben sich aus dem Streckenabnahmeprotokoll.

3. Teilnehmer

Teilnahmeberechtigt sind Inhaber einer gültigen DMSB-Lizenz (mind. nationale C-Lizenz). Zudem können auch ausländische Fahrer mit DMSB Veranstaltungslizenz teilnehmen.

Die Gültigkeit der DMSB-Lizenz ist vom Veranstalter bei der Papierabnahme zu prüfen. Die DMSB-Fahrerlizenzen werden vom Veranstalter bei der Papierabnahme einbehalten und müssen, sofern keine sportrechtlichen Gründe entgegenstehen, von den Inhabern nach Beendigung des Wettbewerbes dort wieder in Empfang genommen werden.

Sollten die vorgenannten Fahrerdokumente aus sportrechtlichen/medizinischen Gründen einbehalten werden, sind diese nach der Veranstaltung mit Begründung dem DMSB zu zusenden.

Die Fahrer sind für die Anbringung, für die Funktionalität sowie für den Verlust des Transponders verantwortlich!

4. Nennung

Die Anmeldung findet generell über die Internetseite www.supermoto-trophy.de statt. Dort befindet sich der Haftungsverzicht als Download zum Ausdrucken sowie das Nennformular. Nach dem vollständigen und korrekten Ausfüllen der Online Anmeldung erhält der Teilnehmer per Email eine Bestätigung mit entsprechender Zahlungsaufforderung und dem offiziellen ADAC Nennformular. Dieses sowie der Haftungsverzicht sind ausgefüllt und unterschrieben mit der Nennungsbestätigung zur Veranstaltung mit zu bringen. Startnummernwünsche werden so weit wie möglich berücksichtigt.

Nennungen müssen neben den Namen und der Adresse des Fahrers die eindeutige Klassenwahl enthalten, sowie die Nummer der DMSB-Sportfahrer-Lizenz. Alle Nennungen müssen vom Fahrer unterschrieben sein. Bei Nennungen von Minderjährigen ist außerdem die Unterschrift des/der gesetzlichen Vertreter(s)/in sowie seine/ihre Anwesenheit oder die Anwesenheit eines/einer volljährigen, bevollmächtigten Vertreter(s)/in erforderlich.

Mit der Abgabe der Nennung unterwerfen sich die Fahrer, sowie bei Minderjährigen auch deren Erziehungsberechtigte, den Bedingungen dieser Grundausschreibung, der Veranstaltungsausschreibung sowie allen von der Sportbehörde, der Rennleitung bzw. den Sportkommissaren ggf. noch zu erlassenden Ausführungsbestimmungen.

5. Startgeld
  • Klasse 1-4:          € 25.-
  • Klasse 5 und 6:    € 45.-

Das Startgeld ist spätestens 14 Tage vor dem Rennen zu überweisen oder, falls nötig, in bar beim jeweiligen Veranstalter einzureichen. Bei einem verspäteten Nenngeldeingang wird vom Veranstalter eine Nachnenngebühr i. H. v. € 20,- erhoben. Die Annahme von verspäteten oder unleserlichen Nennungen ist dem Veranstalter freigestellt. Bei Bezahlung vor Ort kann keine Startplatzgarantie gegeben werden. Nenngeldrückzahlung siehe Motorrad-Sportgesetz Art.54.

6. Klasseneinteilung
  • Klasse 1: bis 50 ccm Automatik; Jahrgänge 2003 - 2006
  • Klasse 2: 50 ccm bis 65 ccm Schaltgetriebe; Jahrgänge 2000 - 2004
  • Klasse 3: 65 ccm bis 85 ccm 2-Takt / bis 150 ccm 4-Takt; Jahrgänge 1996 – 2002
  • Klasse 4: 85 ccm bis 125 ccm 2-Takt / 150 ccm bis 250 ccm 4 Takt; Jahrgänge 1993 – 1999
  • Klasse 5: Open; für alle Fahrer, die maximal eine DMSB C-Lizenz besitzen und mindestens im 14. Lebensjahr sind; keine Hubraumbegrenzung; Elektrofahrzeuge zugelassen
  • Klasse 6: Für alle Fahrer mit einer DMSB Lizenz AI, A, B oder C

Bei Doppelstart sind mindestens 45 Minuten zwischen jedem Lauf einer Klasse (Zeittraining, Wertungsläufe) als Pausenzeit einzuhalten. Davon  ausgenommen sind nur die freien Trainings und gegebenenfalls unmittelbar aufeinander folgende Vor- und Hoffnungsläufe.

7. Wertung

Alle Klassen fahren neben einem freien und einem Qualifikationstraining 2 Wertungsläufe, jeder Lauf wird für sich gewertet.

Im Folgenden wird die Wertung der Open-Klasse erläutert:

Nach dem Qualifikationstraining in Gruppen (z. B. A, B und je nach Anzahl der Fahrer evtl. C) werden die Fahrer nach ihrer Quali-Zeit für die Wertungsläufe in Gruppen eingeteilt (Gruppe 1, 2 und evtl. 3). Das heißt, es wird eine schnelle Gruppe 1 geben, eine langsamere Gruppe 2 (und evtl. eine noch langsamere Gruppe 3).

Sollten die Bedingungen der Qualifikationsläufe unterschiedlich sein (z. B. ein Quali im Trockenen, eins im Regen), kann der Rennleiter statt nach Zeiten nach den Quali-Platzierungen aufstellen lassen (1.Gruppe A, 1. Gruppe B, 1. Gruppe C, dann 2. Gruppe A, 2. Gruppe B usw...)

Die jeweils langsamere Gruppe sollte zuerst gestartet werden, d. h. Open-Gruppe 3 vor Open-Gruppe 2 und Open-Gruppe 1.

Bereits nach Lauf 1 werden Pokale und Meisterschaftspunkte vergeben. Die ersten drei Platzierten jeder Gruppe erhalten einen Pokal. Bei der Vergabe der Punkte wird „durchgezählt“, d. h. kommen in der Gruppe 1 z. B. nur zwölf Fahrer ins Ziel, erhalten die ersten drei der Gruppe 2 neben ihren Pokalen die Punkte für den 13., 14. und 15. Platz.

Nach dem ersten Wertungslauf steigen dann die jeweils ersten drei Fahrer in die nächst höhere Gruppe auf.

Das heißt, die ersten drei der Gruppe 3 steigen in die Gruppe 2, die ersten drei der Gruppe 2 steigen in die Gruppe 1, die ersten drei der Gruppe 1 steigen in die Klasse S auf.

Im Lauf der Klasse S wird neben den „Standard“-Pokalen und Wertung der Titel des schnellsten Open-Fahrers des Tages ausgefahren, sprich ein Pokal "Bester Clubsport Fahrer" in Klasse S wird zusätzlich vergeben.

In den zweiten Läufen der Open Gruppen werden auch wieder Pokale (1-3) und Meisterschaftspunkte in allen zwei bzw. drei Gruppen vergeben.

Die drei Open-Fahrer erhalten entsprechend ihrer Platzierung im S-Lauf die Open-Punkte für den 1., 2. und 3. Platz und können diese für die Gesamtwertung „mitnehmen“. Auch im zweiten Lauf wird dann entsprechend durchgezählt, d. h. der Erstplatzierte in der Open-Gruppe 1 erhält für den Gruppensieg im zweiten Lauf die Punkte für Platz 4, usw.

Immer gleich: Die drei Erstplatzierten aus dem ersten Lauf einer Gruppe stehen beim Start des zweiten Laufs in der letzten Startreihe der nächst höheren Gruppe.

Die Punktevergabe lautet wie folgt: 25, 20, 16, 13, 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1

Der Zeitpunkt der Siegerehrung ist freigestellt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, den Zeitplan nicht übermäßig zu verzögern.

Die Anzahl der Starter in den Klassen richtet sich nach dem Streckenabnahmeprotokoll. Mögliche Klassenzusammenlegungen obliegen dem Veranstalter.

Die Wertung erfolgt nach den Richtlinien des DMSB für Supermoto.

Alle Teilnehmer mit einer DMSB Lizenz AI, A oder B werden in die Klasse 6 eingeordnet. B-Lizenz-Fahrer, die trotzdem in der Klasse Open antreten möchten, dürfen dies tun, werden aber nicht gewertet. Teilnehmer, die gegen die o. g. Regelung verstoßen, können nachträglich disqualifiziert und von der Teilnahme an weiteren Veranstaltungen der Serie ausgeschlossen werden. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Klassen 1, 2, 3 und 4.

In den Klassen 1 bis 3 erhalten die ersten 5 Teilnehmer jeweils einen Pokal. Es ist anzustreben, dass in den Klassen 1 und 2 jeder Starter einen Ehrenpreis erhält.

In allen anderen Klassen erhalten die ersten 3 Teilnehmer einen Pokal, außerdem gibt es einen Ehrenpokal für den bestplatzierten Open-Fahrer des Tages.

Geldpreise sind nicht gestattet. Sachpreise können jederzeit vergeben werden. Am Saisonende werden in jeder Klasse der Meister und die Platzierten geehrt. Diese Meisterfeier findet am Ende der Saison im Raum München statt und wird vom SMC München ausgerichtet. Finanziert wird dies über einen von den Veranstaltern vor der Saison geschaffenen Pool.

Die Läufe der Südbayerischen ADAC Supermoto Veranstaltungen werden auch für die Südbayerische ADAC Meisterschaft gewertet. Die sechs besten Ergebnisse (Clubsport, National und International) müssen selbstständig bis 31.10.2012 beim ADAC Südbayern, (ADAC Südbayern, Sportabteilung, Hansastraße 19, 80339 München) eingereicht werden, wobei die Läufe der Südbayerischen Veranstalter den Faktor 1,5 erhalten. Einsendetermin beachten!

8. Startaufstellung
  • Klasse 1, 2, 3, 4 und 6: Erster und zweiter Lauf nach dem Ergebnis des Zeittrainings
  • Klasse 5: Alle Läufe nach dem Ergebnis des Zeittrainings. Die jeweiligen "Aufsteiger" müssen sich gemäß ihrer Platzierung im ersten Lauf hinten anstellen.
  • Jeder Fahrer der einen Frühstart verursacht, wird für diesen Lauf mit einer Stop-&-Go-Strafe bestraft. Ein Frühstart ist gegeben, wenn während der Rotlichtphase am Start eine Vorwärtsbewegung des Motorrads erfolgt. Die Beurteilung eines Frühstarts obliegt der Rennleitung und deren Assistenten und ist nicht anfechtbar.
9. Technische Bestimmungen
  • Grundsätzlich gelten die Regeln für ADAC Clubsport Motocross.
  • Stollenreifen (MX- Bereifung) sind verboten (außer für die Klassen 1 und 2).
  • Die Klasse 1 darf ohne Drosselung fahren, ein Kill- (Zündunterbrecher-) Schalter ist Pflicht.
  • In den Klassen 1 und 2 ist die Beschaffenheit der Bremsscheiben, Reifen, und Felgen freigestellt.
  • Ein Lenkerpolster ist für alle Klassen vorgeschrieben.
  • Ein Überlaufbehälter ist für alle Fahrzeuge (2- und 4-Takt) zwingend vorgeschrieben. Dieser ist vor jedem Training oder Rennen zu entleeren.
  • Der maximal zulässige Geräuschpegel beträgt für alle Klassen  94 dB (A).
  • Die Startnummern sind in ausreichender Größe und gut lesbar vorne sowie an beiden Seiten des Fahrzeugs aufzukleben. Der Kontrast zum Hintergrund muss gegeben sein. Metallic-Start-Nummern, die Spiegelungen hervorrufen sind nicht erlaubt.
  • Tauschen des Motorrades bei Total-Schaden (Entscheidung TK) ist bis zum Zeittraining möglich.
  • Sonstige Unstimmigkeiten werden nach den Technischen Bestimmungen des DMSB für Supermoto festgelegt.
  • Darüber hinaus sind veranstaltungsspezifische Sonderregelungen zu beachten! Diese finden sich gegebenenfalls auf der Homepage des jeweiligen Veranstalters.
10. Durchführung
  • Klasse 1: Training 2x10 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 8 Min + 1 Runde
  • Klasse 2 : Training 2x10 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 10 Min + 1 Runde
  • Klasse 3, 4, 5 und 6: Training 2x15 Min; Rennen 2 Läufe bis zu 15 Min + 2 Runden

Die Fahrzeiten können je nach Fahrerzahl und äußeren Umständen von der Rennleitung angepasst werden. Fahrer, die im Training nicht mindestens 2 Runden absolviert haben, werden zu den Wertungsläufen nicht zugelassen.

Eine Fahrerbesprechung muss bis zum ersten Zeittraining durchgeführt werden . Alle Fahrer sind zur Teilnahme verpflichtet. Die Rennleitung kann sich disziplinarische Maßnahmen vorbehalten.

11. Persönliche Schutzausrüstung

In Klasse 1 und 2 kann auch mit einer Motocross Ausrüstung gemäß DMSB -Richtlinien gefahren werden. Eine ein- oder zweiteilige Kombi mit Protektoren wird aber dringend empfohlen. Die Klassen 3, 4, 5 und 6 fahren grundsätzlich mit Schutzausrüstung gemäß DMSB -Richtlinien für Supermoto (siehe auch www.DMSB.de). Die Richtlinien für Helme (2012) des DMSB sind zwingend zu beachten: ECE 22-5 "P", "N", "J" oder höher.

12. Flaggen
  • Gelbe Flagge (stillgehalten): Gefahr, langsam fahren
  • Gelbe Flagge (geschwenkt): Unmittelbare Gefahr, langsam fahren, auf Halt vorbereiten , Überholverbot!

Strafmaßnahmen bei durch einen Offiziellen gemeldeter Missachtung der gelben Flagge: 

Für jeden überholten Fahrer Rückversetzung des Überholenden im Endklassement um jeweils fünf Plätze. Bei einer nach Auffassung des Fahrt/Rennleiters und /oder der/des Sportkommissare in Zusammenhang mit einem solchen Überholvorgang eingetretenen zusätzlichen Behinderung oder Gefährdung des Strecken - oder Rettungspersonales bzw. des/der überholten Fahrer(s) oder wiederholter Missachtung bleibt an Stelle der Rückversetzung der Wertungsausschluss vorbehalten.

  • Weiße Flagge: Streckenposten fordern weitgehende medizinische Hilfe an.
  • Blau Flagge (geschwenkt): ACHTUNG, Überholvorgang steht in Kürze bevor.
  • Rote Flagge (stillgehalten oder geschwenkt): Das Rennen/Training ist abgebrochen, nicht überholen, langsam und mit größter Aufmerksamkeit gemäß den Anweisungen in das Fahrerlager bzw. in den Vorstartraum zurückkehren.
  • Weitere Flaggen - Zeichen siehe DMSB Handbuch unter "Wettbewerbsbestimmungen des DMSB für Supermoto“
13. Einsprüche

Die DMSB-Lizenzpflicht im Clubsport ist als reiner Versicherungsnachweis zu werten und stellt keine Grundlage für sportrechtliche Verfahren dar. Proteste und Berufungen im Sinne des DMSB-Sportgesetzes sind nicht möglich. Einsprüche gegen Entscheidungen des Veranstaltungsleiters sind spätestens 30 Minuten nach Bekanntgabe der Entscheidung an das Schiedsgericht schriftlich zu stellen. Entscheidungen des Schiedsgerichtes sind verbindlich, endgültig und unanfechtbar. Einsprüche können auch vom Rennleiter angenommen und von diesem an das Schiedsgericht weitergeleitet werden.

Datum und Uhrzeit der Entgegennahme eines Protestes sind in Gegenwart des Protestführers auf dem Protestschreiben zu vermerken.

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